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		<title>piratenpartei-niedersachsen.de: Aktuelle News</title>
		<link>http://www.piratenpartei-niedersachsen.de/</link>
		<description>Aktuelle News</description>
		<language>de</language>
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			<title>piratenpartei-niedersachsen.de: Aktuelle News</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 07:59:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Aufruf zur Deich-Demo für freien Strandeintritt</title>
			<link>http://www.piratenpartei-niedersachsen.de/aktuelles/news/article/-d392513ce7.html</link>
			<description>Pfingstmontag, 28. Mai, 14 Uhr ab Außenhafen Hooksiel - 1,5 km auf dem Deich entlang -
An Zaun und Kassenhäusern vorbei, die wir weg haben wollen!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit schönem Blick auf Deichvorland, Strand und Wattenmeer<br />Auch ohne Demo einen Spaziergang und Pfingstausflug wert!<br /><br />Worum geht es? <br />Die Piraten haben die Forderung nach freiem Strandeintritt in ihr Landtagswahlprogramm für Niedersachsen aufgenommen. <br /><br />Warum? Weil in Niedersachsen das Recht auf freien Zugang zu Natur und Landschaft (Bundesnaturschutzgesetz § 59) für die Strände nicht umgesetzt ist. <br /><br />Im Gegenteil: <br />An fast allen Stränden wird Eintritt kassiert. Für bloßes Spazierengehen. Vor oder auf dem Deich stehen oft kilometerlange Zäune. Wie in Hooksiel, wo wir demonstrieren werden. Man kommt gar nicht ran ans Meer!<br /><br />Wir fordern ausreichend freie Strände in Niedersachsen. An Stränden ohne Infrastruktur darf generell nicht kassiert werden! Blick aufs Meer, Strandspaziergang und Wattwanderung müssen kostenlos möglich sein!
Der Landesvorstand der Piratenpartei Niedersachsen ruft auf:<br /><br />Kommt bei schönem Wetter<sup>(1)</sup> Pfingstmontag 28. Mai <br />zur Deich-Demo in Hooksiel – 14 Uhr ab Außenhafen!<br /><br />Unternehmt einen Pfingstausflug für einen guten Zweck:<br />Für freien Strandzugang, gegen Zäune und Kassenhäuser!<br /><br />1) Bei schlechtem Wetter wird die Aktion wiederholt – bei schönem aber auch!]]></content:encoded>
			
			<author>maass@ssaam.de</author>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PIRATEN in Nordrhein-Westfalen: Von 2 auf 7,8 Prozent in zweieinhalb Jahren</title>
			<link>http://www.piratenpartei-niedersachsen.de/aktuelles/news/article/piraten-in-nordrhein-westfalen-von-2-auf-78-prozent-in-zweieinhalb-jahren.html</link>
			<description>Die Piratenpartei ist mit 7,8 Prozent in den Düsseldorfer Landtag eingezogen. Damit erhalten die PIRATEN 20 Sitze im neu gewählten Parlament. Die meisten PIRATEN-Wähler hatten dabei laut Wahlanalyse der ARD zuvor anderen Parteien ihre Stimme gegeben. So konnte die junge Partei 90.000 Stimmen aus dem Lager der SPD, 80.000 Stimmen von den Grünen und 60.000 Stimmen aus der CDU-Wählerschaft gewinnen. Weitere 70.000 Menschen sind allein wegen der PIRATEN wieder an die Wahlurne zurückgekehrt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der erfolgreichen Wahl in NRW haben die PIRATEN in nur acht  Monaten vier deutsche Landtage geentert. Johannes Ponader, politischer  Geschäftsführer der Piratenpartei, erklärt sich den Erfolg wie folgt: »<i>Die  letzten Monate haben gezeigt, dass die Menschen unseren Politikstil  schätzen. Wir haben jetzt den Auftrag, für Transparenz, mehr  Bürgerbeteiligung und einen neuen Politikstil zu sorgen.</i>«
Dennoch fiel die allgemeine Wahlbeteiligung mit 59,3 Prozent sehr  gering aus. Für Bernd Schlömer, den Bundesvorsitzenden der  Piratenpartei, Grund genug für ein kritisches Fazit: »<i>Trotz aller  Freude über das Wahlergebnis: Uns ist es nicht in dem Maße gelungen, die  Wähler zur Wahl zu motivieren, wie wir uns dies erhofft hätten.  Schließlich ist auch dies eines unserer politischen Ziele. Das müssen  wir bei den anstehenden Landtagswahlen in Niedersachen wie auch bei den  Bundestagswahlen noch ändern.</i>«
Eine der wesentlichen Aufgaben wird laut Ponader darin bestehen, das Programm im Bund weiter konzentriert auszuarbeiten. »<i>Wir  werden unser Programm jetzt in weiteren, wichtigen, gesellschaftlichen  und politischen Fragen erweitern und damit zeigen, dass wir mit  Schwarmintelligenz und Basisdemokratie die langfristig besseren Lösungen  bieten können.</i>«
<br /> Quellen:www.piratenpartei.de]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			<author>presse@piraten-nds.de</author>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BREIN gewinnt, Demokratie verliert</title>
			<link>http://www.piratenpartei-niedersachsen.de/aktuelles/news/article/brein-gewinnt-demokratie-verliert.html</link>
			<description>Am 11. Januar sprach der Richter das Urteil aus, dass die Internet Service Provider XS4ALL und Ziggo den Internetverkehr ihrer Kunden zensieren müssen. Heute wurde das Urteil gefällt, dass auch die anderen ISPs - alle Freude über die gestern neugewonnene Netzneutralität hin oder
her - den Internetverkehr ihrer Kunden zensieren müssen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm">Gegen Vormittag ist auch das Ergebnis des Rechtsfalles von BREIN gegen die Piratenpartei in den Niederlanden aus dem Fax gekommen.</p>
<div id="magicdomid222" dir="ltr"><p style="margin-bottom: 0cm"><b>Das Ergebnis:</b></p></div>
<div id="magicdomid225" dir="ltr"><p style="margin-bottom: 0cm"><b>Einstweilige Verfügung nicht für 	nichtig erklärt</b></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Der Richter hat beschlossen, dass die 	einstweilige Verfügung rechtmäßig war, womit das Recht auf 	Anhörung definitiv aus dem Urheberrecht entfernt worden ist. Die 	Einwände, die die niederländische Piratenpartei an das Gericht 	herangetragen hat, sind als unbegründet abgelehnt worden. 	Anscheinend ist es nicht wichtig, die Gegenseite in einem 	Gerichtsverfahren zu hören. Hier ist mal wieder gut zu sehen, was 	bezüglich des Urheberrechts fundamental falsch läuft. Die 	Interessen einer kleinen Gruppe von Monopolisten sind wichtiger als 	die Interessen der Allgemeinheit, wie z.B. Informationsfreiheit und 	die Freiheit der Meinungsäußerung.Auch bleibt hiermit die 	Möglichkeit der Verurteilung ohne Gerichtsprozesse sperrangelweit 	offen.</p></div>
<div id="magicdomid214" dir="ltr"><p style="margin-bottom: 0cm"><b>Spezifischer Proxy bleibt zensiert</b></p></div>
<div id="magicdomid135" dir="ltr"><p style="margin-bottom: 0cm">Die einstweilige Verfügung hat leider 	weiter Gültigkeit. Das bedeutet, dass wir unseren spezifischen 	Proxy tpb.piratenpartij.nl weiterhin zensieren müssen. Auch dürfen 	wir keine Texte mehr veröffentlichen, in denen steht, wie man die 	Blockade unter Umständen umgehen könnte.</p></div>
<div id="magicdomid217" dir="ltr"><p style="margin-bottom: 0cm"><b>Generischer Proxy muss zensiert 	werden</b></p></div>
<div id="magicdomid139" dir="ltr"><p style="margin-bottom: 0cm">Dies ist ein Schlag ins Gesicht für 	das freie Internet sowie ein juristisches Novum. Wir bewegen uns auf 	rutschigem Boden auf den Abgrund zu. Immer mehr Teile des Internets 	müssten so zensiert werden, da sie unter Umständen Zugang zu The 	Pirate Bay verschaffen, bis letztendlich große Teile des Internets 	blockiert sind.</p></div>
<div id="magicdomid220" dir="ltr"><p style="margin-bottom: 0cm"><b>Noch undeutlich</b></p></div>
<div id="magicdomid144" dir="ltr"><p style="margin-bottom: 0cm">Bei Punkt ii) des Urteils wird die 	niederländische Piratenpartei angehalten 'vom Anbieten direkter 	Links zu TPB dedicated Proxys abzusehen.'.Dieses Verbot scheint sich 	auf die gesamte Domain *.piratenpartij.nl zu beziehen. Wir müssen 	somit die gesamte Seite der Partei, inklusive des Blogs, nach allen 	Links zu Seiten wie zum Beispiel www.geenstijl.nl 	undwww.rechtspraak.nl durchkämmen. Falls wir bereit sind 10 000€ 	zu bezahlen,können wir ausprobieren, was das Gericht genau mit 	'direkten Links' meint.</p></div>
<div id="magicdomid150" dir="ltr"><p style="margin-bottom: 0cm">Punkt v) hält die Partei an, &quot;vom 	Veröffentlichen von Listen mit Internetadressen, mit denen 	Blockierungen von TPB umgangen werden können, auf der Subdomain 	tpb.piratenpartij.nl abzusehen.&quot; Es scheint so, als ob auch 	Links auf eine Downloadseite für den TORbrowser oder sogar den 	Operabrowser illegal geworden sind. Direkte Links auf Reverse 	Proxies scheinen dementsprechend ab jetzt überall verboten zu sein 	für die niederländische Piratenpartei. Davon aber abgesehen darf 	auf tpb.piratenpartij.nl auch keine Erklärung veröffentlicht 	werden, mit deren Hilfe man herausfinden könnte, wie die Blockade 	umgangen werden kann. Mit dem Urheberrecht in der Hand gelingt es 	BREIN folglich einer politischen Partei den Mund zu verbieten, wenn 	es um die Umgehung von Zensur geht.</p></div>
<div id="magicdomid162" dir="ltr"><p style="margin-bottom: 0cm">Punkt vi) macht daneben noch deutlich, 	dass BREIN ein direktes finanzielles Interesse hat an den 	Bußgeldern. Bezahlte Bußgelder kommen nicht dem Staat zugute, 	sondern verschwinden in der Kasse von BREIN:</p></div>
<div id="magicdomid236" dir="ltr"><p style="margin-bottom: 0cm"><b>Wie soll es jetzt weitergehen?</b></p></div>
<div id="magicdomid166" dir="ltr"><p style="margin-bottom: 0cm">Wir sind im Moment dabei, das Urteil 	weiter zu prüfen, und werden schauen, was unsere nächsten Schritte 	sein werden. Die Piratenpartij wird den von dem Richter aufgelegten 	Maßregeln auf jeden Fall unter lautem Protest nachkommen. Die 	Urteile von heute zeigen auf jeden Fall, dass die politische 	Landschaft die Piratenpartij bitter nötig hat. Ein Richter 	interpretiert bloß, was das Gesetz vorschreibt. Und dass das Urteil 	unrechtmäßig erscheint kommt daher, dass das Recht unrechtmäßig 	ist. Die Jubelgeschichten über die Netzneutralität zeigen, dass 	das politische Den Haag nicht versteht, wo die tatsächlichen 	Probleme sind. So lange Lobbyisten mit dem Urheberrecht in der Hand 	politische Parteien zensieren können, ist es das Urheberrecht, das 	dringend angepasst werden muss. Es scheint ganz so, als ob einzig 	die Piratenpartij das Wissen und den Mumm hat, dieses in Den Haag 	durchzusetzen. Der 12. September wird dementsprechend ein wichtiger 	Tag.</p></div>
<div id="magicdomid180" dir="ltr"><p style="margin-bottom: 0cm">Falls du selber das komplette Urteil 	angucken möchtest, kannst du es hier finden:</p></div>
<link http://www.ieforum.nl/backoffice/uploads/file/IE-Forum%20Vzr_%20Rechtbank%20%27s-Gravenhage%2010%20mei%202012,%20KG%20ZA%2012-394%20en%20KG%20ZA%2012-422%20%28De%20vereniging%20Piratenpartij%20tegen%20Stichting%20BREIN%29%20zuiver.pdf>http://www.ieforum.nl/backoffice/uploads/file/IE-Forum%20Vzr_%20Rechtbank%20%27s-Gravenhage%2010%20mei%202012,%20KG%20ZA%2012-394%20en%20KG%20ZA%2012-422%20%28De%20vereniging%20Piratenpartij%20tegen%20Stichting%20BREIN%29%20zuiver.pdf</link>
--------
<div id="magicdomid113" dir="ltr">Neuer Blogpost von der Piratenpartij (Piratenpartei Niederlande)</div>
<link https://depiratenpartij.wordpress.com/2012/05/10/brein-wint-democratie-verliest/>https://depiratenpartij.wordpress.com/2012/05/10/brein-wint-democratie-verliest</link>]]></content:encoded>
			
			<author>presse@piraten-nds.de</author>
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 21:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Piratenpartei lehnt EU-Fluggastdatenspeicherung ab</title>
			<link>http://www.piratenpartei-niedersachsen.de/aktuelles/news/article/piratenpartei-lehnt-eu-fluggastdatenspeicherung-ab.html</link>
			<description>Die Überwachung von Reisebewegungen der EU-Bürger stellt einen massiven Eingriff in die Grundrechte dar. Aus diesem Grund lehnte die Piratenpartei das vom EU-Parlament beschlossene Abkommen zum Austausch von Fluggastdaten mit den USA ab. Bereits heute werden Fluggastdaten vor der Einreise in die USA pauschal und zentral übermittelt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die EU-Innenminister wollen Fluggastdaten auch in der EU speichern. Betroffen von einem solchen Abkommen wären alle europäischen Bürger, die mit dem Flugzeug reisen. Fluggastdaten sind neben Name, Geburtsdatum, Adresse, Sitzplatz und Buchungsdetails auch die Flugroute sowie Informationen über das Gepäck und viele weitere Daten.
<p style="margin-bottom: 0cm">»Ein europäisches Abkommen zur Fluggastdatenspeicherung würde die Erstellung umfassender Bewegungsprofile ermöglichen«, kritisiert Katharina Nocun, Listenkandidatin für die Piratenpartei Niedersachen. »Es ist unverhältnismäßig, wenn das Reiseverhalten aller EU-Bürger für mehrere Jahre verdachtsunabhängig erfasst und gespeichert werden soll. Diese Maßnahmen stellen die Menschen unter Generalverdacht und gefährden die Freiheit.«</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Thomas Gaul, stellvertretender Vorsitzender der Piratenpartei Niedersachsen, sieht in dem Abkommen eine grundlegende Tendenz zur Einschränkung der Grundrechte für die Bürger in der Europäischen Union, welches durch die Debatte um die Fluggastdatenspeicherung zum Ausdruck kommt: »Die EU-Bürger sollten das Recht haben, jederzeit mit Auto, Zug oder eben auch Flugzeug verreisen zu dürfen, ohne dass Daten zum Reiseverhalten erfasst und gespeichert werden.«</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">In seinem Urteil zur Vorratsdatenspeicherung hat das Bundesverfassungsgericht darauf   hingewiesen, dass der Gesetzgeber eine &quot;Überwachungsgesamtrechnung&quot; im Auge behalten sollte, bei der die unterschiedlichen Maßnahmen und auch ihre Verknüpfungsmöglichkeiten und Auswirkung auf die Grundrechte betrachtet werden müssen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			<author>presse@piraten-nds.de</author>
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 17:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Piraten jetzt auch im Schleswig-Holsteiner Landtag</title>
			<link>http://www.piratenpartei-niedersachsen.de/aktuelles/news/article/piraten-jetzt-auch-im-schleswig-holsteiner-landtag.html</link>
			<description>Nach dem Einzug in das Abgeordnetenhaus von  Berlin und den Landtag im Saarland schaffen die Piraten klar den Einzug  in den Kieler Landtag. Erste Analysen ergaben, dass die Piraten wieder  aus allen politischen Lagern Stimmen gewonnen haben. Außerdem konnte  keine andere Partei soviele Stimmen aus dem Lager der Nichtwähler für  sich mobilisieren.
»Die Wähler in Schleswig-Holstein haben uns  mit über acht Prozent einen Auftrag für eine starke Oppositionsarbeit  erteilt. Das ist mehr, als wir erwartet haben. Unser erstes Ziel wird  die Erfüllung dieses Auftrags und die entsprechende Begleitung der  kommenden Regierung sein  Wir werden zeigen, wie man Politik bürgernah  und transparent gestalten kann«, so Torge Schmidt, Spitzenkandidat der Piraten in Schleswig-Holstein.
Der Bundesvorsitzende der Piratenpartei  Deutschland, Bernd Schlömer, ist mit dem Ergebnis in Schleswig-Holstein  sehr zufrieden: »Der Wahlerfolg in Schleswig-Holstein zeigt, dass  die Piraten den Bürgern die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="magicdomid2056">Nach dem Einzug in das Abgeordnetenhaus von  Berlin und den Landtag im Saarland schaffen die Piraten klar den Einzug  in den Kieler Landtag. Erste Analysen ergaben, dass die Piraten wieder  aus allen politischen Lagern Stimmen gewonnen haben. Außerdem konnte  keine andere Partei soviele Stimmen aus dem Lager der Nichtwähler für  sich mobilisieren.</div>
<div id="magicdomid2949">»<i>Die Wähler in Schleswig-Holstein haben uns  mit über acht Prozent einen Auftrag für eine starke Oppositionsarbeit  erteilt. Das ist mehr, als wir erwartet haben. Unser erstes Ziel wird  die Erfüllung dieses Auftrags und die entsprechende Begleitung der  kommenden Regierung sein&nbsp; Wir werden zeigen, wie man Politik bürgernah  und transparent gestalten kann</i>«, so Torge Schmidt, Spitzenkandidat der Piraten in Schleswig-Holstein.</div>
<div id="magicdomid2955">Der Bundesvorsitzende der Piratenpartei  Deutschland, Bernd Schlömer, ist mit dem Ergebnis in Schleswig-Holstein  sehr zufrieden: »<i>Der Wahlerfolg in Schleswig-Holstein zeigt, dass  die Piraten den Bürgern die richtigen Konzepte bieten. Es ist nicht der  Protest, der uns die Wähler zutreibt, sondern das Versagen der  etablierten Parteien, die es nicht schaffen, den Bürger am politischen  Geschehen teilhaben zu lassen. Wir bieten den Menschen in diesem Land,  die sich ernsthaft an Politik beteiligen wollen, eine echte Alternative.  Wir werden diese Demokratie mit neuem Leben erfüllen, wir werden  Politik neugestalten.</i>«</div>
<div id="magicdomid2952">Angesichts der knappen Ergebnisse für eine  stabile Regierungsbildung im neugewählten Kieler Landtag, werden die  PIRATEN ins Gespräch gebracht. Einer Spekulation über eine mögliche  Regierungsbeteiligung erteilte Torge Schmidt jedoch eine eindeutige  Absage: »Wir werden nicht nach den Sternen greifen, sondern erst einmal  Strukturen aufbauen, in denen wir arbeiten können. Jetzt eine  Regierungsarbeit anzustreben wäre unehrlich.«</div>
<div id="magicdomid2954">Dennoch werden sich die Piraten einer  konstruktiven Arbeit im Landtag nicht entziehen und die kommende  Regierung unterstützen, wenn dies mit den Positionen der PIRATEN  vereinbar ist.
--------
Quelle:http://www.piratenpartei.de
</div>]]></content:encoded>
			
			<author>ag-presse@lists.piraten-nds.de</author>
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 12:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gut Ding will Weile haben: Piraten stellen Liste für Landtagswahl 2013 auf</title>
			<link>http://www.piratenpartei-niedersachsen.de/aktuelles/news/article/gut-ding-will-weile-haben-piraten-stellen-liste-fuer-landtagswahl-2013-auf.html</link>
			<description>Nach einem Wahlmarathon  von mehr als 30 Stunden im Saal des Hotels Weserschlösschen in Nienburg  war das Ziel erreicht: 42 Listenkandidaten standen für die Landesliste  der Piratenpartei fest. Die Aufstellungsversammlung, die zunächst nur  für Samstag vorgesehen war, musste wegen der vielen Kandidaten und des  besonderen Wahlverfahrens, 'approval  voting', auf zwei Tage ausgedehnt  werden.
Nachdem der Spitzenkandidat,  Meinhart Ramaswamy, nach mehr als acht Stunden feststand, konnte mit  der Wahl der Listenplätze 2 - 16 begonnen werden. Die Kandidaten  Christian Koch, Katharina Nocun, Christian Peper und Mario Espenschied erreichten das erforderliche Quorum, d. h. mehr als die Hälfte der abgegebenen Stimmen, bereits im ersten Anlauf. Für die Listenplätze 6 -16 musste ein weitere Wahlgang angesetzt werden.  Erst am Sonntag Morgen konnte das noch in der Nacht ausgezählte  Ergebnis bekanntgegeben werden. In der Reihenfolge erreichten Miles  Möller, Kevin Price,  Dirk...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="magicdomid52">Nach einem Wahlmarathon  von mehr als 30 Stunden im Saal des Hotels Weserschlösschen in Nienburg  war das Ziel erreicht: 42 Listenkandidaten standen für die Landesliste  der Piratenpartei fest. Die Aufstellungsversammlung, die zunächst nur  für Samstag vorgesehen war, musste wegen der vielen Kandidaten und des  besonderen Wahlverfahrens, 'approval&nbsp; voting', auf zwei Tage ausgedehnt  werden.
<br />Nachdem der Spitzenkandidat,  Meinhart Ramaswamy, nach mehr als acht Stunden feststand, konnte mit  der Wahl der Listenplätze 2 - 16 begonnen werden. Die Kandidaten  Christian Koch, Katharina Nocun, Christian Peper und Mario Espenschied erreichten das erforderliche Quorum, d. h. mehr als die Hälfte der abgegebenen Stimmen, bereits im ersten Anlauf. Für die Listenplätze 6 -16 musste ein weitere Wahlgang angesetzt werden.  Erst am Sonntag Morgen konnte das noch in der Nacht ausgezählte  Ergebnis bekanntgegeben werden. In der Reihenfolge erreichten Miles  Möller, Kevin Price,&nbsp; Dirk Hillbrecht, Christine Haasler, Ylva Meier,  Jürgen Stemke, Torben Friedrich, Thomas Gaul, Ralf Kleyer und Ortwin  Regel und Constantin Grosch die Listenplätze 6 bis 16.</div>
<div id="magicdomid55"></div>
<div id="magicdomid56">Bis  Mitternacht noch dauerte die Wahl der Listenplätze 17 - 42. Insgesamt  hatten sich mehr als 100 Kandidaten beworben. Am Sonntag, kurz vor 24:00  h, wurde der 42. und letzte&nbsp; Listenkandidat bekanntgeben.
<br />Andreas Neugebauer, der Vorsitzende der Piratenpartei Niedersachsen, sagte: «<i>Kandidaten werden bei uns basisdemokratisch gewählt, aber dass es so lange dauern würde, konnte keiner erwarten.</i>»</div>
<div id="magicdomid59"></div>
<div id="magicdomid60">Exakt um 23:55 Uhr endete offiziell die Aufstellungsversammlung der niedersächsischen Piratenpartei in Nienburg.</div>
<div id="magicdomid61"></div>
<div id="magicdomid62">Personell gut ausgestattet zieht die Piratenpartei Niedersachsen nun in den Landtagswahlkampf&nbsp; 2013.&nbsp;</div>
<div id="magicdomid63"></div>
<div id="magicdomid64"></div>
<div id="magicdomid65">Weitere Informationen zur&nbsp; Aufstellungsversammlung der Piratenpartei Niedersachsen vom 21./22.4.2012 in&nbsp; Nienburg:</div>
<div id="magicdomid66"></div>
<div id="magicdomid67"><link http://wahl.piratenpartei-nds.de/>http://wahl.piratenpartei-nds.de/</link></div>
<div id="magicdomid68"><link http://wiki.piratenpartei.de/NDS:Landesparteitag/2012.2/Protokoll>http://wiki.piratenpartei.de/NDS:Landesparteitag/2012.2/Protokoll</link></div>]]></content:encoded>
			
			<author>maass@ssaam.de</author>
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 07:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Piratenpartei Niedersachsen wählt Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2013</title>
			<link>http://www.piratenpartei-niedersachsen.de/aktuelles/news/article/piratenpartei-niedersachsen-waehlt-spitzenkandidaten-fuer-die-landtagswahl-2013.html</link>
			<description>Meinhart Krischke Ramaswamy aus Göttingen wird die Piratenpartei  Niedersachsen auf Platz 1 der Landesliste im Wahlkampf zur Landtagswahl  2013 vertreten. Nach einer mehr als engen Abstimmung der Aufstellungsversammlung am 21.04.2012 in Nienburg  setzte er sich gegen 37 Mitbewerber durch.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Saal im Hotel Weserschlösschen in Nienburg platzte aus allen       Nähten, mehr als 300 Piraten nutzten die Gelegenheit, die       Landesliste aufzustellen und einen Spitzenkandidaten für die       Landtagswahl zu bestellen. Alle Kandidaten mussten sich, wie bei       den Piraten üblich, einer umfassenden Vorstellung und Befragung       unterziehen.
«Mich bestärkt, dass ich von so vielen Piraten gewählt wurde»,       sagt Meinhart Krischke Ramaswamy , «dieser Vertrauensvorschuss ist       für mich Ansporn und Auftrag zugleich, ich bedanke mich bei allen,       die mich gewählt haben.»
Er will mit einem vielseitigen Team den Einzug in den Landtag       schaffen:<br />       «Die Landesliste der Piratenpartei wird ebenso bunt wie das Land.»
«Die Aufstellung einer Landesliste ist für die PIRATEN keine       Formalie», sagt Andreas Neugebauer, der Vorsitzende der       Piratenpartei Niedersachsen, «Kandidaten werden bei uns nicht von       oben bestimmt, sondern basisdemokratisch gewählt.»
Im weiteren Verlauf der Veranstaltung werden bis zum Sonntag       Nachmittag die weiteren Platze der Liste vervollständigt.
Zur Person:
Nachname&nbsp; Krischke Ramaswamy<br />       Vorname&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mohan Meinhart<br />       Rufname&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Meinhart<br />       Geburtstag&nbsp; 25. Juli 1953
Pirat seit 2009<br />       Mitglied im KV Göttingen / LV Niedersachsen
Statement<br />       Wir sollten Visionen entwickeln und konstruktiv die anderen       Parteien vor uns hertreiben.
Kontakt / weitere Infos       Email: meinhart.ramaswamy@piraten-nds.de       Twitter: MKR_nds]]></content:encoded>
			
			<author>maass@ssaam.de</author>
			<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 19:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aufstellungsversammlung und Landesparteitag 2012.2 in Nienburg an der Weser</title>
			<link>http://www.piratenpartei-niedersachsen.de/aktuelles/news/article/aufstellungsversammlung-und-landesparteitag-20122-in-nienburg-an-der-weser.html</link>
			<description>Zur Wahl der Listenkandidaten sind alle Niedersächsischen Piraten eingeladen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Der überwältigende Erfolg der Piratenpartei im Saarland war wahrscheinlich die optimale Einstimmung für die Landtagswahl in Niedersachsen im Januar nächsten Jahres. Die Vorbereitungen für diese Wahl gehen am Wochenende des 21./22. April in Nienburg in die nächste Runde. Nachdem in vielen Wahlkreisen schon die Direktkandidaten gewählt wurden, wird der Landesparteitag in Nienburg/Weser die Landesliste aufstellen.
Neben der Wahl der Kandidaten für die Landesliste stehen die Diskussion und Abstimmung&nbsp;verschiedener Anträge zum Wahlprogramm auf der Tagesordnung.
Alle Informationen rund um die Veranstaltung finden sich im <link https://wiki.piratenpartei.de/NDS:Landesparteitag/2012.2 - external-link-new-window>Wiki</link>.
Die Direkt- und Listenkandidaten finden Sie in unserem <link http://wahl.piratenpartei-nds.de/ - external-link-new-window>Wahlportal</link> zur Landtagswahl.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 08:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Piratenpartei duldet keine Diskriminierung</title>
			<link>http://www.piratenpartei-niedersachsen.de/aktuelles/news/article/piratenpartei-duldet-keine-diskriminierung.html</link>
			<description>Der stellvertretende Pressesprecher der Piratenpartei Deutschland, Aleks Lessmann, nimmt zu den von den Jungen Piraten in einem Offenen Brief vom 7. April geäußerten Sorgen wie folgt Stellung:</description>
			<content:encoded><![CDATA[»In jeder Partei gibt es ›10 Prozent Idioten‹, um mal Gregor Gysi zu  zitieren. Dazu gehören Ausländer- und Frauenfeinde. Und im Gegensatz zu  etablierten Parteien bieten wir nun einmal jedem Basismitglied ein  gleichberechtigtes Forum. Gerade diskriminierende Misstöne Einzelner  fallen dadurch leichter auf. Wichtig ist, dass deren Meinungen nicht  mehrheitsfähig werden.
Der Bundesvorstand der Piratenpartei kann und will nicht  kontrollieren, was einzelne Piraten sagen. In dem von den Jungen Piraten  aufgegriffenen Fall konnten wir erleben, dass genug Leute in der Partei  auf die Barrikaden gehen, wenn jemand ausfallend wird – egal in welche  Richtung. Die Piratenpartei Deutschland spricht sich eindeutig und  unmissverständlich für Gleichberechtigung, Integration und ein  kulturelles Miteinander aus.«

<i>Ergänzend zur Pressemeldung und anlässlich der heutigen  Ereignisse veröffentlichen wir ein Statement von Mitgliedern der Partei,  das inzwischen <link http://wiki.piratenpartei.de/VorschlagPMBriefJupis20120409 _blank>279 Unterstützer</link>&nbsp;(Stand: 10. April) gefunden hat:&nbsp;</i>
<i>“Leider gibt es in unserer Gesellschaft noch eine Vielzahl  rassistischer und frauenfeindlicher Tendenzen. Auch die Piratenpartei  bleibt von ihnen nicht verschont. Daher fordern wir alle Menschen  innerhalb und außerhalb unserer Partei auf, ihre Stimme gegen  sexistische, rassistische sowie diskriminierende Äußerungen jeglicher  Art zu erheben. Jede Diskriminierung eines Menschen, die unwidersprochen  bleibt, ist eine zu viel! Wir danken jedem, der – wie die Jungen  Piraten – seine Augen vor diesem Problem nicht verschließt.</i>&nbsp;<i>Wir  stehen selbstverständlich zu der im Grundgesetz festgeschriebenen  Meinungsfreiheit. Jedoch darf diese niemals als Entschuldigung für  diskriminierende Geisteshaltungen missbraucht werden.”</i> ]]></content:encoded>
			
			<author>presse@piraten-nds.de</author>
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 20:46:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Stellungnahme des Landesvorstands der Piratenpartei Niedersachsen</title>
			<link>http://www.piratenpartei-niedersachsen.de/aktuelles/news/article/stellungnahme-des-landesvorstands-der-piratenpartei-niedersachsen.html</link>
			<description>Mit dem staatlich gesteuerten und von der Bevölkerung weitgehend akzeptierten Massenmord an über 6.000.000 Kindern, Frauen und Männern, die nur Aufgrund ihrer Religion und ihrer ethnischen Herkunft ausgewählt worden sind, hat unser Volk, haben unsere Eltern, Großeltern und Ur-Großeltern eine historische Schuld auf sich geladen, die uns bis heute an unsere Verpflichtung der Toleranz, des unbedingten Schutzes der Menschenwürde und der Verhinderung einer Wiederholung mahnt.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Selbst wenn andere Völker Ähnliches gemacht haben, und selbst wenn andere Staaten und Gesellschaften mit ihrer Schuld anders umgehen, ändert das nichts daran, dass wir hier in Deutschland eine besondere Verantwortung tragen. Und dieser Verantwortung stellt sich auch und gerade die Piratenpartei in besonderem Maße.<br /><br />Entsetzt stellen wir fest, dass auch heute noch, hier in Deutschland, Menschen aufgrund ihrer Herkunft, ihrer Hautfarbe oder ihrer Religion verfolgt, gedemütigt und sogar ermordet werden. Daher kann es für uns nur heißen: <b>Nazis und Rechtsradikale sind keine Gesprächspartner, keine Teilnehmer an ergebnisoffenen Diskussionen</b>. Die Taten der Neonazis und ihrer Vorbilder sind weder akzeptabel noch diskutabel. Hier kann es nur eine Antwort geben: <b>Keine Stimme und kein Fußbreit den Nazis.</b><br /><br />Aus diesem Grunde halten wir es auch für äußerst unangebracht und unangemessen, in aller Öffentlichkeit für die Forderung nach der Entkriminalisierung der Leugnung des Holocaust einzutreten. Wir sind der Meinung, dass dieses der Auffassung der allermeisten Mitglieder der Piratenpartei Niedersachsen diametral gegenüber steht. Aus diesem Grunde stellen wir fest, dass einzelne Piraten, die diese Meinung vertreten, sich zwar vielleicht nicht strafrechtlich schuldig gemacht haben, aber auf jeden Fall nicht geeignet sind, die Piratenpartei in der Öffentlichkeit zu repräsentieren.&nbsp;<br /><br />Wir werden dementsprechend nicht akzeptieren, dass diese Personen sich im Namen der Piratenpartei Niedersachsen für Mandate auf allen Ebenen bewerben und von unseren Rechten als Landesvorstand unmissverständlich Gebrauch machen.<br /><br />Der Landesvorstand der Piratenpartei Niedersachsen</p>
<p class="align-justify">Andreas Neugebauer<br />Thomas Gaul<br />Meinhart Ramaswamy<br />Jessica ter Veer<br />Max Rother<br />Mario Espenschied <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>Vorstand@piraten-nds.de</author>
			<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 13:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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