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		<title>Presse Piraten Nds</title>
		<description>Pressemitteilungen des Landesverband Niedersachsen der Piratenpartei Deutschland</description>
		<link>http://www.piratenpartei-niedersachsen.de</link>
		<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 01:41:36 +0100</lastBuildDate>
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			<title>Presse Piraten Nds</title>
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			<description>Pressemitteilungen des Landesverband Niedersachsen der Piratenpartei Deutschland</description>
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			<title>Piraten verabschieden breites Programm</title>
			<link>http://www.piratenpartei-niedersachsen.de/pressemitteilungen/pressemitteilungen/piraten-verabschieden-breites-programm.html</link>
			<description>Die Piratenpartei Niedersachsen erweiterten am vergangenen Wochenende bei ihrem ersten Programmparteitag in der Wolfenb&amp;uuml;tteler Lindenhalle ihr Programm um weitreichende Punkte f&amp;uuml;r die Landes-, Bundes- als auch Europapolitik. Neben klassischen Piratenthemen wie Versammlungsrecht und Basisdemokratie haben auch Programmpunkte eine &amp;uuml;berw&amp;auml;ltigende Zustimmung erhalten, die bisher weniger mit den Piraten in Zusammenhang gebracht wurden.Das neue Umweltprogramm der Piraten hat einen Umstieg auf 100% regenerative Stromerzeugung bis zum Jahre 2030 f&amp;uuml;r Niedersachsen zum Ziel. Am Atomausstieg soll mindestens festgehalten werden, unsichere Kraftwerke wollen die Piraten aber auch schon vorzeitig vom Netz nehmen lassen. Das Atomm&amp;uuml;lllager in Gorleben hat bei den Piraten eine v&amp;ouml;llige Abfuhr erhalten. Die Piraten sind f&amp;uuml;r eine ergebnisoffene bundesweite Suche und schlie&amp;szlig;en dabei auch Niedersachsen selbst nicht aus.Des Weiteren wurde ein umfangreiches Papier zur Bildungspolitik mit &amp;uuml;berragender Mehrheit als Arbeitsgrundlage best&amp;auml;tigt. Die Piraten legen dabei gro&amp;szlig;en Wert darauf, dass das Bildungssystem nicht mit weiteren harten Reformen &amp;uuml;berzogen wird und Eltern mit...</description>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 11:05:35 +0100</pubDate>
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			<title>Erster Tag des Programmparteitages: Ein voller Erfolg!</title>
			<link>http://www.piratenpartei-niedersachsen.de/pressemitteilungen/pressemitteilungen/erster-tag-des-programmparteitages-ein-voller-erfolg.html</link>
			<description>Niedersachsen, Wolfenb&amp;uuml;ttel &amp;ndash; Richtungsweisende Ergebnisse kennzeichnen den ersten Tag des Programmparteitages des nieders&amp;auml;chsischen Landesverbandes, dessen Mitglieder entschlussfreudig und konstruktiv ihr Programm um entscheidende Themen erweiterten.  Die gute Vorbereitung der Ausrichter aus dem Kreisverband Wolfenb&amp;uuml;ttel-Salzgitter und dem Stadtverband Braunschweig sorgte in der Lindenhalle f&amp;uuml;r ein anhaltend positives Klima w&amp;auml;hrend der arbeitsreichen Stunden. Somit war es den Piraten m&amp;ouml;glich, alle f&amp;uuml;nf Themenbl&amp;ouml;cke binnen eines Tages abzustimmen. Alleinstellungsmerkmal der Piratenpartei ist, dass eine Landesgliederung losgel&amp;ouml;st von den bisherigen Beschl&amp;uuml;ssen der Bundespartei ein eigenes Grundsatzprogramm entwickelt.</description>
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 08:58:39 +0100</pubDate>
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			<title>Stille Demonstration gegen neues Versammlungsrecht</title>
			<link>http://www.piratenpartei-niedersachsen.de/pressemitteilungen/pressemitteilungen/stille-demonstration-gegen-neues-versammlungsrecht.html</link>
			<description>

  Am 11. August findet in Hannover, beginnend am Ernst-August-Platz um 19:00 Uhr, eine Demonstration gegen die bisher bekannt gewordene Fassung des neuen Versammlungsgesetzes f&amp;uuml;r Niedersachsen statt.


  Aufgerufen hat der AK Vorrat, dem sich mittlerweile engagiert mehrere Parteien angeschlossen haben, darunter die Piratenpartei Niedersachsen und deren Jugendorganisation, die Jungen Piraten.


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			<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 14:40:39 +0100</pubDate>
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			<title>Kritische Berichterstattung unerwünscht?</title>
			<link>http://www.piratenpartei-niedersachsen.de/pressemitteilungen/pressemitteilungen/kritische-berichterstattung-unerwunscht.html</link>
			<description>Die Piratenpartei Niedersachsen warnt eindringlich vor den Pl&amp;auml;nen der Integrationsministerin Ayg&amp;uuml;l &amp;Ouml;zkan (CDU) eine  freiwillige  Selbstzensur der Presse zu installieren. Die Ministerin verlangt mit ihrem Entwurf der  Mediencharta  eine  verbindliche Erkl&amp;auml;rung der Pressevertreter, dass k&amp;uuml;nftig unter anderem &amp;uuml;ber  Herausforderungen  beim Thema Integration in  kultursensibler Sprache  berichtet wird.Die Piratenpartei appelliert an die Pressevertreter, Einflu&amp;szlig;nahme der Politik auf ihre Berichterstattung strikt abzulehnen!Durch die Vorgabe, m&amp;ouml;glichst nur noch positiv &amp;uuml;ber Projekte zu berichten, wird eine kritische und wahrheitsgem&amp;auml;&amp;szlig;e Berichterstattung durch die Presse nicht mehr m&amp;ouml;glich sein.Die Piraten Niedersachsen unterst&amp;uuml;tzen ausdr&amp;uuml;cklich eine F&amp;ouml;rderung der Integration in Deutschland lebender Immigranten. Dies darf aber nicht in einer Einschr&amp;auml;nkung der Pressefreiheit m&amp;uuml;nden. Hier sollen die Defizite einer verfehlten Politik verdeckt werden  so Dr. M. Ramaswamy, Vorstandsmitglied der Piraten Niedersachsen,  Erst durch Erkennen und  Benennen der  Probleme lassen sich L&amp;ouml;sungen finden. Statt einer Einschr&amp;auml;nkung der...</description>
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 15:35:38 +0100</pubDate>
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			<title>WM - Es wird mal wieder teuerer</title>
			<link>http://www.piratenpartei-niedersachsen.de/pressemitteilungen/pressemitteilungen/wm-es-wird-mal-wieder-teuerer.html</link>
			<description>Es ist WM und ganz Deutschland richtet Augen und Ohren nach S&amp;uuml;dafrika. Wie schon bei der WM 2006 in Deutschland wird die Euphorie der Fussballbegeisterten Bev&amp;ouml;lkerung auch dieses Jahr ausgenutzt um eine Reform in die Wege zu leiten, die dem B&amp;uuml;rger tief in die Tasche greift. Damals wurden die MWSt Erh&amp;ouml;hung und die Gesundheitsreform beschlossen. Diesmal ist es wieder die Reform des Gesundheitswesens. Statt die Chance zu ergreifen, das Gesundheitswesen von Grund auf zu reformieren, werden erneut nur die Auswirkungen bek&amp;auml;mpft, n&amp;auml;mlich die Kosten. Schon jetzt steht fest, dass mit dem auf unbestimmte Zeit festgeschriebenen Arbeitgeberanteil von 7,3 % alle weiteren Erh&amp;ouml;hungen einseitig vom Versicherten zu leisten sind. Statt die Solidargemeinschaft zu st&amp;auml;rken, indem auch die Arbeitgeber ihren Anteil leisten, werden diese geschont. &amp;ldquo;Auf jegliche Kopfpauschalen muss verzichtet werden, denn solche Pauschalen stellen grunds&amp;auml;tzlich eine relative Mehrbelastung f&amp;uuml;r Menschen mit geringerem Einkommen dar. Sie sind damit antisozial....</description>
			<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 21:32:47 +0100</pubDate>
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